Tipp 18 – Das PDF-Format

Das portable Dokumentenformat PDF ermöglicht die Weitergabe von Dokumenten in einem Format, das unabhängig vom verwendeten Betriebssystem gelesen werden kann. PDF-Dokumente können auf einem Windows-Rechner genauso betrachtet werden, wie auf einem Linux-PC oder einem Apple, aber auch auf einem modernen Mobiltelefon oder den meisten eBook-Readern. Dieses Format findet ganz besonders Anwendung, wenn man Texte per E-Mail verschickt oder als Broschüre oder Formular auf Internetseiten.

Im Vordergrund steht eine originalgetreue Wiedergabe eines Dokuments, aber auch die Archivierung. Konkurrierende Angebote, wie zum Beispiel Microsofts XPS, konnten sich nie gegen PDF durchsetzen, das es schon seit 1993 gibt.

Zum Erstellen eines PDF-Dokumentes braucht man keine teure Software, viele Programme unterstützen das Speichern als PDF bereits von Haus aus; man findet dazu in der Regel im Dateimenü den Punkt Speichern unter, Speichern als oder Export.

Man kann auch Zusatzprogramme installieren, die wie ein Drucker verwendet werden, um beliebige Dokumente als PDF-Dokument zu speichern. Dazu ruft man das Druckermenü auf und sucht nach dem sogenannten PDF-Drucker und speichert anschließend das Dokument.

Andere Helferlein können Seiten aus bestehenden PDF-Dateien einzeln abspeichern, neu zusammenstellen oder auch Text und Bilder aus den Dokumenten extrahieren.

Am 16. November 2010 ab 14.00 Uhr bietet das Netti 2.0 einen Kurszkurs, in dem Sie diese Möglichkeiten kennenlernen können. Der Kurs Kostet 8 Euro. Melden Sie sich bitte rechtzeitig an.

 

[Thomas Siems]