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http://www.spiegel.de/netzwelt/web/whatsapp-widerspricht-bericht-ueber-angebliche-hintertuer-a-1129933.html

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Frohe Weihnachten

Das Team von CBV wünscht euch und Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest, sowie alles erdenklich Gute für 2017.

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Stellenanzeige unseres Kooperationspartners Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Wäre irgendwie ganz schön doof wenn du dich nicht bewerben würdest 😉

Im Grunde ähneln sich sehr viele Stellenanzeigen…….. ein tolles Team und tolle Kinder……..beste Arbeitsbedingungen und ein leistungsgerechtes Gehalt……….. Coaching und Supervison……….. Betriebliche Altersversorgung…………Spaß an der Arbeit………….. Innovation und Weiterentwicklung…………………..usw.

Es gibt aber einen kleinen, wesentlichen Unterschied – wir machen das so !!! Keine leeren Versprechungen – was wir suchen?

Dich – voll Bock auf Schule, unerschrocken, neugierig, kreativ, gerne „eckig“ mit Blick nach vorne, denn die Vergangenheit können wir bekanntlich nicht ändern.

Dein Profil – du bist Erzieher_In oder Sozialpädagoge_In und schaffst es Vollzeit an einer Grundschule im offenen Ganztagsbetrieb (Steglitz-Zehlendorf) zu arbeiten. Weiterhin bist du ein Alphatierchen und traust dir zu die Projektleitung der EFöB (Ergänzende Förderung und Betreuung) zu übernehmen?

Puuuh – dann hast du es ja schon fast geschafft – was du nun machen solltest (unbedingt;-) ? Sende uns deine Bewerbung an:

jobs@stadtteilzentrum-steglitz.de

Freue mich von dir zu hören,
herzliche (unbekannte) Grüße
Andreas Oesinghaus

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Risiken und Nebenwirkungen der Virtuellen Realität

Nach Berichten aus den ersten Jahren nach der Erfindung des Films ist bekannt, dass Menschen in Panik gerieten, wenn sie Szenen sahen, bei denen eine Lokomotive oder ein Pferdewagen direkt auf sie zu raste. Virtuelle Realität anno 1900. Und immer wieder versuchte man später mit neuartigen Verfahren, zum Beispiel auch 3D- und Panoramafilmen, der tatsächlichen Realität so nahe wie möglich zu kommen. Man kann diese Verfahren insgesamt unter dem Begriff Immersion subsumieren, also als Versuch, in die Realität einzutauchen oder sich direkt in das Geschehen hinein zu versetzen. Ein ganz wesentlicher bislang vollkommen vernachlässigter Punkt ist dabei, dass die Realitätswirkung nur dann vollkommen oder nahezu vollkommen sein kann, wenn das Bild gewissermaßen unendlich zu sein scheint oder anders ausgedrückt, wenn es keinen erkennbaren Rahmen gibt, an dem das Bild beginnt oder endet. Heutige 360°-Panoramafilme, wie sie beispielsweise ganz hervorragend vom Fraunhofer-Institut Heinrich Hertz in Berlin erstellt und in deren Labor auch gezeigt werden, kommen dieser Prämisse schon sehr entgegen, wenngleich natürlich auch nach oben und unten ein schwarzer Rand den Abschluss bildet, da die Projektion ja nicht sphärisch in eine Kugel erfolgt, also in der Horizontalen oben und unten begrenzt ist.

Quelle/weiterlesen: https://www.fktg.org/risiken-und-nebenwirkungen-der-virtuellen-realitaet

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Mit der Bitte um #Unterstützung…..

 

 

 

 

 

 

 

unser Kooperationspartner, das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. sucht dringend und sofort:

Für die temporäre Unterbringung von unbegleiteten Kindern in Berlin-Kladow suchen wir ab sofort
 
  • eine pädagogische Leitung (SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen u.ä.)
 
  • sozialpädagogische Fachkräfte (SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen / ErzieherInnen)
 
  • sowie pädagogische Dauer- Spätdienste und „Nachtwachen“.
 
Wir bieten eine Vergütung, die der besonderen Schwierigkeit und Herausforderung der Tätigkeit angemessen gerecht wird, bieten betriebliche Altersversorgung sowie Fort- und Weiterbildung, Coaching und Supervision.
 
Formlose, aber aussagekräftige Bewerbungen bitte per Mail an gf@stadtteilzentrum-steglitz.de.
 
Infos über das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. finden Sie im Netz unter www.stadtteilzentrum-steglitz.de
Herzlichen Dank
Andreas Oesinghaus
Geschäftsführer
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Leitfaden „Soziale Arbeit und Social Media“

 

 

 

 

 

 

 

Ein sehr interessanter und lesenswerter Leitfaden!

Hier der Beitrag von socialinfo.ch und der Quelllink:

Wir freuen uns, Ihnen zum 10-Jahres-Jubiläum des Vereins sozialinfo.ch die
vorliegende Publikation präsentieren zu dürfen. Sie befasst sich mit dem Potenzial der neuen Medien für die Soziale Arbeit – zeigt aber auch auf, wo die Hürden und Gefahren liegen. Unsere Gesellschaft wurde durch den Boom der neuen Medien regelrecht überschwemmt und muss nun erst lernen, mit den neuen Anwendungen zurechtzukommen und diese gewinnbringend zu nutzen.

Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Politiker und jüngere Menschen haben sich längst damit auseinandergesetzt. Medienkompetenz und die Freude am vielschichtigen Austausch unter Menschen ist oftmals vorhanden. Viele grundsätzliche Fragen sind aber noch nicht oder nur unzureichend geklärt, gerade in dem für den Sozialbereich wichtigen Bereich des Daten- und Persönlichkeitsschutzes.

Das führt dazu, dass Institutionen und Professionelle aus diesem Bereich im Umgang mit Social Media eher zurückhaltend sind. Ob die Tools in zehn Jahren noch «Facebook» oder «Twitter» heissen ist ungewiss. Gewiss ist aber, dass sich die neue Art der Kommunikation etablieren wird und wir nicht darum herum kommen, uns damit zu befassen und Kommunikation neu und anders zu leben.

Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen Mut machen für die Auseinandersetzung
mit der Thematik. Neben Beiträgen zu verschiedenen Aspekten des Themas
lassen wir Menschen zu Wort kommen, bei welchen Social Media und
Soziale Arbeit sich in irgendeiner Form berühren: sei dies als Betroffene, als
Professionelle in der Sozialen Arbeit oder im institutionellen und rechtlichen
Rahmen. Gerade für Institutionen sind die Rechtslage in der Schweiz, der
Datenschutz, der Persönlichkeitsschutz und die Möglichkeit zielgerichteter PR
spannend und wichtig.

Für die Bereitschaft zu den Gesprächen, die Mitarbeit und sorgfältige Auseinandersetzung mit den Themen danken wir all jenen, die hier mitgearbeitet haben, ganz herzlich!

Die hier veröffentlichten Stellungnahmen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Wir möchten Sie lediglich dazu einladen, sich auf das Thema einzulassen – sei dies als Institution oder Behörde, als Professionelle der Sozialen Arbeit oder einfach als Privatperson.

Geschäftsstelle sozialinfo.ch
Barbara Beringer, Geschäftsleiterin

Quelle/weitere Infos unter: http://www.sozialinfo.ch/leitfaden/#.VwQYzxOLSCQ

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Eure Unterstützung…………. 50.000 Euro für Berlin

für unseren Kooperationspartner! Wir laden euch herzlich ein unseren Kooperationspartner, das Stadtteilzentrum Steglitz zu unterstützen. Ein innovatives Projekt benötigt deine Stimme – Voten und Helfen 🙂

50.000 Euro für Berlin

Unser Geschenk für eine bessere Stadt

Wenn jetzt im Frühling das Vereinsleben wieder so richtig losgeht, starten wir eine neue Runde unserer großen Vereins-Initiative. Denn wer sich für andere engagiert, kennt das: Für die wirklich wichtigen Dinge ist oft kein Geld da! Die Vereinskassen sind leer und Spenden stopfen auch nicht alle Löcher.

Deshalb haben wir vom Berliner Rundfunk 91.4 ein ganz besonderes Geschenk: 50.000 Euro für Berlin

Verraten Sie uns, wie wir Ihrem Verein, dem Familienzentrum in Ihrem Kiez, dem Sportverein oder der Eltern-Initiative in Ihrer Nachbarschaft unter die Arme greifen können.

Warum wir das Geld bekommen sollten

Wir, das Stadtteilzentrum Steglitz, sind Betreiber mehrerer sozialer Einrichtungen, so auch im Brennpunkt Lichterfelde Süd.
Wir wollen den Bereich Kunst und Kulturwerkstatt für alle Kinder und Jugendliche weiter ausbauen.
Tanz, Theater und vieles mehr wird durch unsere Mitarbeiter und Ehrenamtlichen auf die Bühne gebracht. Es werden Gemeinschaftsprojekte mit geflüchteten und behinderten Kindern von unseren Stambesuchern unterstützt . Einen Teil der Finanzen haben wir schon, aber uns fehlen Technik und die Bühnenelemente, um dem Kultursaal einen kunstvollen Ausdruck zu verleihen. Wir wollen für alle Kinder und Jugendliche, dass sie teilhaben können, ob arm oder reich, ob behindert oder geflüchtet. Bildung ist für alle da, bei uns im KiJuNa s Kulturwerkstatt!!!!!!!!!!!!!!!
Bitte, bitte seid so nett und unterstützt dieses Projekt durch einen Klick.

Vielen Dank Euer KiJuNa Team

Hier ist der Link zum Voten und bitte auf allen Kanälen teilen!!!!!

Stadtteilzentrum Steglitz e.V

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CBV-Tipp Erstellen Sie Ihre persönliche Cloud in Sekunden

Eine günstige und durchdachte Lösung!

Infos unter: https://meetlima.com/index.php?lang=de

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#iOS

Probleme mit iOS 9.3? – Dann können diese 7 Tipps helfen
http://focus.de/5388673

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FELDSTUDIE SOCIAL MEDIA

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Feldstudie zur Nutzung von Social Media durch problembelastete Jugendliche“ führt die IN VIA Sozialwissenschaftliche Forschungsstelle – IN VIA SoWiFo eine Befragung von sozialpädagogischen Fachkräften der sozialen Arbeit, die mit diesen Jugendlichen arbeiten, durch. 

Die bisherige Datenbasis zur Nutzung und Umgang mit sozialen Medien durch Fachkräfte der sozialen Arbeit ist noch sehr schmal. Um Ansätze der sozialen Arbeit mit jugendlichen Mediennutzern und -nutzerinnen zu verbessern, möchte die IN VIA SoWiFo die Datenbasis erweitern, indem sie die sozialpädagogischen Fachkräfte nach ihren Nutzungs- und Umgangsgewohnten mit sozialen Medien befragt. Die Befragung zielt darauf ab, Fachkräften auf Grund ihrer Aussagen Unterstützung im Umgang mit den jugendlichen Nutzern und Nutzerinnen von Social Media zu geben. 
Fachkräfte können sich an der Befragung beteiligen, indem sie den bereitgestellten Fragebogen online ausfüllen. 

Quelle: http://treffpunkt-sozialwirtschaft.de/gn_artikel.php?kapitel=563&rubrik=2&flag=1

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