Monthly Archives: Juli 2015

Virtual Reality – Über den Umgang mit Facebook, Twitter & Co.

Facebook, Twitter, Google+, LinkIn, Yammer und Co. spielen in meiner Welt eine wichtige Rolle. Nicht nur beruflich, auch privat nutze ich diese Social Networks täglich. Hier poste ich hilfreiche Links und meine Gedanken zu den Themen Netzwelt und Soziales, die für meine Kontakte von Interesse sein könnten (Annahme :-). Durch meine Tätigkeiten als Arbeitsbereichsleiter für schulbezogene Kinder- und Jugendarbeit, sowie als Geschäftsführer von Computerbildung e.V. bin ich mit einer Vielzahl von Menschen digital verknüpft und ich lese täglich die News oder ich tausche mich in den Social Networks mit meinen Kontakten aus.

Manches mal strengt es mich an die enorme Datenflut zu überblicken und die Quantität der Postings nimmt immer größere Ausmaße an. Ich habe gelernt zu „filtern“ und mich auf den Weg gemacht Quantität und Qualität zu unterscheiden. So habe ich als erstes meine Kontakte aufgeräumt und ich vernetzte mich jetzt nur noch mit Menschen, die ich auch im „wirklichen“ Leben kenne. Was sollte ich auch mit all den virtuellen Kontakten anfangen, die mich ohne ersichtlichen Grund als „Freund“ in ihrer Kontaktliste haben wollten? Der zweite Schritt bestand darin, dass ich nach Synergien gesucht habe – welche Menschen aus meinem RealLife haben z.B. einen Blog, aus dem ich neue Ideen generieren kann oder dessen Inhalt einfach wertvoll für meine Arbeit ist. So lese ich heute nur noch Beiträge von Menschen, die ich für innovativ, kreativ und in die Kategorie „Social Entrepreneur“ einordnen kann. Das Wissen und die Erfahrung dieser Menschen sind aus meiner Sicht eine echte Bereicherung und ein wirklicher Gewinn für die Netzgemeinde, da wir so an dem Erleben, den hervorragenden Ideen und Projekten teilhaben dürfen.

Die virtuelle Welt ist auch bunt geworden und ich bin ein Teil dieser Welt, muss mich aber auch immer wieder bremsen und kontrollieren, um nicht zu sehr in der virtuellen Realität abzutauchen. Die Vorteile der digitalen Vernetzung liegen scheinbar klar auf der Hand – Uhrzeit egal, viele Informationen in kurzer Zeit, Globalisierung und die digitale, gemeinsame Arbeit an Projekten, alles ist möglich und machbar. So hat der Tag scheinbar mehr als 24 Stunden und ich fühle mich manchmal „high“ von der Produktivität, die ich an den Tag lege 😉 – aber nun mal im Ernst – der Tag hat nun mal nur 24 Stunden und die will ich sinnvoll nutzen.

Leben und arbeiten sollen eine gesunde Balance haben, echte Kontakte außerhalb der virtuellen Welt sind für mich das wirkliche Leben. Teambesprechungen, Geschäftstermine oder die Planungen für neue Projekte sind mir Face to Face immer noch lieber als ein Hang Out über Google+ und Co. Ich bin ein Mensch der wirklich gerne virtuell unterwegs ist, der stets aufgeschlossen ist neue, digitale Medien zu nutzen und ich habe eine große Affinität zu sämtlichen Spielereien, Hauptsache da ist ein Apfel drauf. 😉

Ich kann nur hoffen, dass die Menschheit nicht eines fernen Tages in der „Matrix“ verschwindet – denn ich liebe es mit Menschen den Tag zu verbringen, Spaß zu haben und meine Netzwerke live zu erleben – also passt alle ein wenig auf, das euch die virtuelle Realität nicht zu sehr einnimmt und ihr auch weiterhin im realen Leben anwesend seid.

 

Andreas Oesinghaus

Share

CBV #Bundesliga Tippspiel

Hallo@all,

ladet euch unsere App runter und macht mit beim #Bundesliga Tippspiel.

IMG_1351

Viel Spaß

euer CBV-Team

Share

#steglitzhilft – Am Wochenende werdet IHR dringend gebraucht!

 

 

 

Unser Verein unterstützt die Initiative unseres Kooperationspartners – bitte beachten und in jedem Fall teilen!

Herzlichen Dank, euer CBV-Team

Vor wenigen Stunden erreichte uns – und alle anderen Berliner Stadtteilzentren und Nachbarschaftsheime – ein dringender Hilferuf aus der Senatsverwaltung für Soziales: Rund 500 Flüchtlinge, die sich aktuell  im und vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in der Moabiter Turmstrasse aufhalten, brauchen dringend eine Schlaf-/Übernachtungsmöglichkeit für das bevorstehende Wochenende. 

Selbstverständlich haben wir uns sofort bei der Senatsverwaltung gemeldet und insgesamt  50 Schlafplätze in zwei Einrichtungen unseres Vereins zur Verfügung gestellt. Die Betten werden von der Senatsverwaltung geliefert – wir müssen nun ganz schnell eine „Notversorgung“ auf die Beine stellen: Die Flüchtlinge brauchen (auch nachts) AnsprechpartnerInnen vor Ort und wir müssen die Ausgabe von Essen und dringendem Alltagsbedarf organisieren.

Hierfür brauchen wir die Hilfe von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die wir hiermit herzlich bitten, mitzuhelfen und ein deutliches Zeichen für Menschlichkeit und Solidarität zu setzen.

Wir bitten alle, die am Freitag, Samstag, Sonntag und evtl. noch am  Montag (also vom 31.7. – 3.8.)  tagsüber, abends oder nachts helfen wollen und können zu einem spontanen Treffen ins Kinder-, Jugend- Nachbarschaftszentrum KiJuNa (Scheelestrasse 145, 12209 Berlin / Ecke Osdorfer Strasse). Wir treffen uns am FREITAG, den 31.7. um 12.00 Uhr und besprechen dann alle organisatorischen Fragen / Punkte !

Wir freuen uns, wenn viele HelferInnen kommen! Bitte teilt diesen Aufruf!

Nach dem aktuellen Stand, geht es „nur“ um ein Wochenende- ganz sicher können wir da aber natürlich nicht sein…. Bitte beachtet also unsere aktuellen Infos und Updates auf www.steglitzhilft.de und auf Facebook (https://www.facebook.com/Stadtteilzentrum.Steglitz.eV) und Twitter (@SZSteglitz).

Vielen Dank und herzliche Grüße von Haus zu Haus!

Thomas Mampel

Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

P.S:  Wir brauchen auch GELD! Wir müssen erstmal alles vorfinanzieren (Essen, Getränke, ggf. Security) und wissen nicht, ob und wann wir die Ausgaben erstattet bekommen…… Es wäre also klasse, wenn wir ein bisschen was auf dem Spendenkonto hätten ….

Wer will und kann:

Spendenkonto des Stadtteilzentrum Steglitz e.V., Konto-Nr. 190171774 bei der Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00). Bitte gebt als Verwendungszweck “Hilfe für Flüchtlinge” an!
Vielen Dank!
Share

Kommentar: Weg mit Flash!

Bei Adobes Plug-in stimmt die Balance aus Nutzen und Risiko nicht mehr. Es wird Zeit, dieses Relikt abzuschalten, meint Herbert Braun
Schleunigst updaten solle man Flash, so liest man zur Zeit überall, denn ständig tauchen neue Flash-Sicherheitslücken auf. Ich glaube vielmehr, es ist Zeit, Schluss zu machen mit Flash. Und dazu kann jeder einen Beitrag leisten.
Risiko vs. Nutzen
Neu ist, dass Nutzen und Risiko für eine wachsende Zahl von Webnutzern in keinem Verhältnis mehr stehen. Die Zahl relevanter Flash-Inhalte schrumpft. Neue Browser-Spiele werden immer öfter mit freien Webtechniken geschrieben. Große Videoportale wie YouTube, Vimeo oder Dailymotion kommen mittlerweile ohne Flash aus.. HTML5 hat technisch aufgeholt und erobert sich dessen letzte Domänen – zu denen auch unpopuläre wie DRM zählen.

Richtig so: Firefox blockiert Flash. Aber besser wäre es, wenn Flash komplett verschwände.  Kein Wunder, dass das Web die Geduld mit Flash verliert. So stellte Mozilla am Montag kurzerhand Flash über die zentrale Blockliste auf „Click to Play“, ohne Adobes Update abzuwarten; ähnlich ging Apple bei Mac OS vor.
Flash erinnert an den Internet Explorer 6: ein mächtiges Gespenst aus der Vergangenheit, das wir nicht mehr brauchen. Während allerdings Microsoft hart gekämpft hat, um dieses Gespenst des IE6 zu verscheuchen, mag sich Adobe von seiner einstigen Erfolgstechnologie noch nicht verabschieden – obwohl das Unternehmen natürlich längst weiß, dass Flash eine Leiche auf Urlaub ist, und deshalb seine Investitionen auf diesem Gebiet zurückgefahren hat.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Weg-mit-Flash-2751583.html

Share

Eine weiterer Meilenstein :-)

Der Kooperationsvertrag mit der C.U.B.A gGmbH wurde heute unterzeichnet und die weiteren Schritte der Kooperation festgelegt. Im August geht es an die inhaltliche Ausarbeitung unserer Angebote – ihr dürft gespannt sein!

Herzliche Grüße

Andreas Oesinghuas

Share

Gern geschehen!

Dieser Brief erreichte uns von einem Netti 3.0 – Mitglied

„Anfang des Jahres 2015, ich hatte zu Weihnachten einen neuen Laptop bekommen, stellte ich fest, mit Windows 8.1 ist einiges anders.

Ich bin zwar schon lange Rentnerin, komme aber mit der Technik im Allgemeinen und meinem alten Computer recht gut klar. Aber so spielerisch, wie meine Enkel damit umgehen, versteht sich, geht es bei mir nicht. Kurz gesagt, ich brauchte Hilfe und wurde Mitglied im Netti-Computerclub.

Gerd und Karsten haben mir geduldig bei meinen Problemen geholfen und darüber hinaus haben sie meinen alten PC umgerüstet auf das Betriebssystem Linux. Nun habe ich gestaunt! Der alte PC läuft jetzt so schnell, hat alle Programme, die ich so benötige und wird nicht von diesen ständigen Updates und Viren lahm gelegt bzw. bedroht.

Dieses Team ist so kompetent und hilfsbereit – ein echter Gewinn für mich!
Es gibt so viele Fragen, vor die uns diese Technik und das Internet stellen, da ist guter Rat und Hilfe sehr willkommen.

Nun werde ich noch an einem Kurs für Fotobearbeitung teilnehmen – zum Lernen ist es ja nie zu spät. Vielleicht haben meine Familie und Freunde dann noch mehr Freude an schönen Fotos.

Herzlicher Gruß von Elfriede Behrend!“

Share

Gewinnrückgang: Samsung Galaxy S6 enttäuscht

Während sich das Samsung Galaxy S6 sich offenbar nicht so gut verkauft, läuft das S6 Edge besser als erwartet.

(Bild: dpa, Britta Pedersen)

Erneut muss Südkoreas führender Elektronikkonzern einräumen, dass der Quartalsgewinn niedriger ausfällt als gedacht. Trotz guter Kritiken bleibt die Nachfrage nach dem neuen Smartphone-Flaggschiff hinter den Erwartungen zurück.

Samsungs neues Spitzen-Smartphone ist seit April auf dem Markt. Das Galaxy S6 hat im Test gute Kritiken bekommen, aber auch seinen Preis. Vielleicht ist der ein Grund, dass sich die Nachfrage nach dem S6 offenbar nicht so entwickelt, wie man sich das bei Samsung vorgestellt hat. Der südkoreanische Elektronikriese rechnet für das zweite Quartal mit einem Gewinnrückgang.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gewinnrueckgang-Samsung-Galaxy-S6-enttaeuscht-2740354.html

Share

Mini-PC im Stick-Format mit Ubuntu 14.04 LTS

Intels Compute Stick kommt bald auch mit vorinstalliertem Linux: Ubuntu 14.04 LTS.

Intels „Compute Stick“ soll ab nächster Woche für zirka 130 Euro in einer Linux-Version erhältlich sein. Die enthält aber auch weniger RAM und Flash-Speicher als die teurere Windows-8.1-Variante.

Winzige x86-Computer im HDMI-Stick-Format finden große Beachtung, obwohl sie vergleichsweise lahm rechnen und extrem knapp ausgestattet sind. Zu den zahlreichen HDMI-Sticks mit Windows 8.1 gesellt sich nun bald eine billigere Linux-Variante, nämlich Intels Compute Stick mit Ubuntu 14.04 LTS. Er trägt die Typennummern STCK1A8LFC oder BOXSTCK1A8LFC und kann bei Versandhändlern bereits vorbestellt werden, und zwar laut heise-Preisvergleich ab etwa 120 Euro.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mini-PC-im-Stick-Format-mit-Ubuntu-14-04-LTS-2740245.html

Share

Wir suchen zeitnahe

eine erfahrene Fachkraft, die uns bei der Umstellung unserer Vereinsverwaltung und Buchhaltung unterstützt. Wir wollen zukünftig die Software „Wiso mein Verein“ nutzen. Bisher nutzen wir Sage-Software. Die Mitgliederdatenbank wurde schon nach „Wiso mein Verein importiert“. Nun müssen noch sämtliche Buchungen übertragen werden und einige Einstellungen angepasst werden.

Der Aufwand wird mit 250,00 Euro brutto vergütet.

Wir freuen uns auf eure Kontaktaufnahme an: info@computerbildung.org

Euer CBV-Team

 

Share

Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt………………

Frei nach dem Motto der Sesamstraße – bei uns sind Ihre Fragen herzlich willkommen!!!!!! Schauen Sie doch einmal in einem unserer „Nettis“ vorbei und überzeugen Sie sich selbst.

Sämtliche Informationen zu unserem Verein und zu unseren Angeboten finden Sie hier: www.computerbildung.org oder Sie senden uns einfach eine Mail an: info@computerbildung.org

Share